Sessel II_Weich ist die Idee einer sanften Berührung, das zarte Hinübergleiten von der körperlosen Vorstellung in die körperhafte Realität. Vorstellbar wäre eine Gliederung der Dinge nach ihrer Realitätskorrelation, von nicht vorhanden, ephemer, zu vorhanden, konkret, massiv – von weich zu hart. Der Mensch ist nicht einfach nur wach oder schlafend, er durchlebt ständig unterschiedliche Zustände der An- und Abwesenheit. Besonders sind vielleicht in diesem Zusammenhang die »Achsenzeiten«, die Peeks des Einschlafens und Aufwachens, die Frage nach der Qualität des Transfers und den angemessenen begleitenden Umständen (Dingen).
Stuhl_40
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Sessel II_Weich ist die Idee einer sanften Berührung, das zarte Hinübergleiten von der körperlosen Vorstellung in die körperhafte Realität. Vorstellbar wäre eine Gliederung der Dinge nach ihrer Realitätskorrelation, von nicht vorhanden, ephemer, zu vorhanden, konkret, massiv – von weich zu hart. Der Mensch ist nicht einfach nur wach oder schlafend, er durchlebt ständig unterschiedliche Zustände der An- und Abwesenheit. Besonders sind vielleicht in diesem Zusammenhang die »Achsenzeiten«, die Peeks des Einschlafens und Aufwachens, die Frage nach der Qualität des Transfers und den angemessenen begleitenden Umständen (Dingen).