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Sitzposition II_Hierarchiemodelle zeichnen ein Bild von oben und unten. In all diesen Modellen, denen man die unterschiedlichsten Herrschaftsformen zuordnen kann, sind viele unten und nur ganz wenige oben, dabei bedeutet, wie wir wissen, oben zu sein, über Vorzüge zu verfügen. (Welcher Art auch immer diese Vorzüge sind, sie stellen grundsätzlich einen Vorteil dar für denjenigen, der über sie besitzt, er kann, muss aber nicht über sie verfügen.). Interessanterweise ist aber die mediale Orientierung, in der sich jemand innerhalb eines solchen Systems verortet oder verorten lässt, wenig aussagekräftig im Hinblick auf die empfundene Lebensqualität, also ob jemand sich als zum Beispiel glücklich empfindet, oder nicht. Es geht um Perspektiven und um einen Blick, der sich nicht ausschließlich nach oben richtet, denn der Horizont ist ein Phänomen der Ebene.

Stuhl_66

Stuhl_66

Sitzposition II_Hierarchiemodelle zeichnen ein Bild von oben und unten. In all diesen Modellen, denen man die unterschiedlichsten Herrschaftsformen zuordnen kann, sind viele unten und nur ganz wenige oben, dabei bedeutet, wie wir wissen, oben zu sein, über Vorzüge zu verfügen. (Welcher Art auch immer diese Vorzüge sind, sie stellen grundsätzlich einen Vorteil dar für denjenigen, der über sie besitzt, er kann, muss aber nicht über sie verfügen.). Interessanterweise ist aber die mediale Orientierung, in der sich jemand innerhalb eines solchen Systems verortet oder verorten lässt, wenig aussagekräftig im Hinblick auf die empfundene Lebensqualität, also ob jemand sich als zum Beispiel glücklich empfindet, oder nicht. Es geht um Perspektiven und um einen Blick, der sich nicht ausschließlich nach oben richtet, denn der Horizont ist ein Phänomen der Ebene.

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